Warum wir Blogbeiträge schreiben
In der modernen Fertigung zählt mehr als nur ein guter Maschinenpark – entscheidend ist das Verständnis für Prozesse, Materialien und deren optimale Anwendung. Genau darum schreiben wir diesen Blog.
Wir bei Technoblech glauben:
Wer Technologien erklärt, schafft Vertrauen. Wer Wissen teilt, fördert Innovation.
Mit unseren Blogbeiträgen geben wir Ihnen fundierte Einblicke in die Welt der Blechbearbeitung – von Laserschneiden über Entgraten bis hin zu Schweiß- und Verbindungstechniken.
Was Sie von unserem
Blog erwarten können:
Fachwissen aus erster Hand – direkt aus unserer Fertigung, klar und praxisnah erklärt
- Konkrete Anwendungsbeispiele – damit Sie verstehen, wie unsere Prozesse funktionieren und welchen Mehrwert sie bringen
- Antworten auf häufige Kundenfragen – verständlich formuliert, mit echtem Mehrwert für Entscheider und Praktiker
- Impulse für bessere Entscheidungen – ob in Einkauf, Konstruktion oder Produktion
Unsere Beiträge richten sich an alle, die Wert auf Qualität, Effizienz und technisches Verständnis legen – von Konstrukteuren und Einkäufern bis hin zu Ingenieuren und Produktionsverantwortlichen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Lernen Sie neue Möglichkeiten kennen.
Optimieren Sie Ihre Prozesse –
mit dem Wissen von Technoblech.
Ob spannende Projekte, technisches Know-how oder ein Blick hinter die Kulissen – in unserem Social Feed teilen wir, was uns bewegt und antreibt.
Hier finden Sie aktuelle Beiträge direkt aus unserem Unternehmen:
- Technologien im Einsatz
- Mitarbeiter-Stories
- Maschinen & Prozesse
- Veranstaltungen, Einblicke & Innovationen
Bleiben Sie dran und erfahren Sie, wie moderne Blechbearbeitung bei Technoblech jeden Tag gelebt wird – authentisch, kompetent und mit Leidenschaft für Präzision.
Beides Kupfer. Das eine 0,2 mm dünn, das andere 10 mm dick.
Zwei Teile, die gegensätzlicher kaum sein können, und beide haben uns an eine Grenze gebracht.
Beim dünnen Teil war es der Laser. Bei Kupfer entscheidet die Wärmeeinbringung, und die muss beim Laserschneiden genau kontrolliert werden. Sonst leidet die Maßhaltigkeit, besonders bei engen Toleranzen.
Beim dicken Teil war es das Biegen. Zehn Millimeter Kupfer in Form zu bringen, ohne dass das Teil aus der Spur läuft, ist etwas ganz anderes als das, was der Laser beim feinen Teil leisten muss.
Dass es geht, wussten wir vorher nicht. Dass es geht, wissen wir jetzt.
Von 0,2 bis 10 mm Materialdicke: Gerade wenn ein Teil an die Grenze eines Verfahrens kommt, wird es für uns interessant. Zwei Grenzen, zwei Lösungen, Zwei Bauteile, die unsere Kompetenz in der anspruchsvollen Kupferbearbeitung eindrucksvoll zeigen.
#Metallbearbeitung #Kupfer #Laserschneiden #Fertigung #Technoblech #Arnbruck
Beides Kupfer. Das eine 0,2 mm dünn, das andere 10 mm dick.
Zwei Teile, die gegensätzlicher kaum sein können, und beide haben uns an eine Grenze gebracht.
Beim dünnen Teil war es der Laser. Bei Kupfer entscheidet die Wärmeeinbringung, und die muss beim Laserschneiden genau kontrolliert werden. Sonst leidet die Maßhaltigkeit, besonders bei engen Toleranzen.
Beim dicken Teil war es das Biegen. Zehn Millimeter Kupfer in Form zu bringen, ohne dass das Teil aus der Spur läuft, ist etwas ganz anderes als das, was der Laser beim feinen Teil leisten muss.
Dass es geht, wussten wir vorher nicht. Dass es geht, wissen wir jetzt.
Von 0,2 bis 10 mm Materialdicke: Gerade wenn ein Teil an die Grenze eines Verfahrens kommt, wird es für uns interessant. Zwei Grenzen, zwei Lösungen, Zwei Bauteile, die unsere Kompetenz in der anspruchsvollen Kupferbearbeitung eindrucksvoll zeigen.
#Metallbearbeitung #Kupfer #Laserschneiden #Fertigung #Technoblech #Arnbruck
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Der Stückpreis eines Blechteils ist selten das, was am Ende teuer wird.
Auf den Bildern sehen Sie vier Baugruppen. Was man nicht sieht: wie viele Einzelteile, Zukaufteile und Beschaffungsvorgänge dahinterstecken.
Blechteile, Frästeile, Normteile, Federklemmen, Dichtungen, bei manchen Baugruppen auch Elektronik. Bei einem klassischen Einkauf sind das viele Lieferanten, viele Bestellungen und viele Wareneingänge, bevor überhaupt jemand montieren kann.
Genau dort entsteht oft der größte Kostenblock, und zwar erst nach der Lieferung.
Wenn wir Ihr Partner sind, läuft das anders. Wir fertigen die Teile, besorgen die Kaufteile über unser Lieferantennetzwerk und montieren alles zur fertigen Baugruppe. Beim Kunden kommt dann eine Baugruppe an, die direkt in die Linie passt. Mechanisch oder mechatronisch, als Einzelstück oder in Serie. Wir liefern die Baugruppen und Sie können sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
Und wer die Montage lieber selbst machen möchte, bekommt von uns die passenden Teile als fertig kommissionierten Teilesatz.
Unsere externe Reklamationsquote liegt seit Jahren unter 1 %.
#Baugruppenmontage #Metallbearbeitung #Blechbearbeitung #Fertigung #Technoblech #Arnbruck
Der Stückpreis eines Blechteils ist selten das, was am Ende teuer wird.
Auf den Bildern sehen Sie vier Baugruppen. Was man nicht sieht: wie viele Einzelteile, Zukaufteile und Beschaffungsvorgänge dahinterstecken.
Blechteile, Frästeile, Normteile, Federklemmen, Dichtungen, bei manchen Baugruppen auch Elektronik. Bei einem klassischen Einkauf sind das viele Lieferanten, viele Bestellungen und viele Wareneingänge, bevor überhaupt jemand montieren kann.
Genau dort entsteht oft der größte Kostenblock, und zwar erst nach der Lieferung.
Wenn wir Ihr Partner sind, läuft das anders. Wir fertigen die Teile, besorgen die Kaufteile über unser Lieferantennetzwerk und montieren alles zur fertigen Baugruppe. Beim Kunden kommt dann eine Baugruppe an, die direkt in die Linie passt. Mechanisch oder mechatronisch, als Einzelstück oder in Serie. Wir liefern die Baugruppen und Sie können sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
Und wer die Montage lieber selbst machen möchte, bekommt von uns die passenden Teile als fertig kommissionierten Teilesatz.
Unsere externe Reklamationsquote liegt seit Jahren unter 1 %.
#Baugruppenmontage #Metallbearbeitung #Blechbearbeitung #Fertigung #Technoblech #Arnbruck
...
Dieses Teil wollten wir am Anfang eigentlich ablehnen. 😅
Ein Bildschirmrahmen für die Lebensmittelindustrie, der höchste Schutzklasse gegen Hochdruckreiniger und heißen Dampf standhalten musste. Vorgesehen war eigentlich Laserschweißen. Das Problem: Bei unserem Zuschnitt waren die Spalten dafür zu groß.
Also haben wir getüftelt, neu gefräst, neu gemessen, und am Ende hat`s gepasst. Absolut eben, absolut dicht.
Das Beste daran: Das Teil ist über zehn Jahre alt und steht immer noch bei uns im Ausstellungsraum. Weil wir selbst drauf stolz sind. 💪
So sieht`s aus, wenn aus `unmöglich` einfach ein neuer Plan wird..
#Metallbearbeitung #Blechbearbeitung #Fertigung #MadeInBavaria #Mittelstand #Handwerk #Technik #IndustrieAusBayern #Technoblechgmbh
Dieses Teil wollten wir am Anfang eigentlich ablehnen. 😅
Ein Bildschirmrahmen für die Lebensmittelindustrie, der höchste Schutzklasse gegen Hochdruckreiniger und heißen Dampf standhalten musste. Vorgesehen war eigentlich Laserschweißen. Das Problem: Bei unserem Zuschnitt waren die Spalten dafür zu groß.
Also haben wir getüftelt, neu gefräst, neu gemessen, und am Ende hat`s gepasst. Absolut eben, absolut dicht.
Das Beste daran: Das Teil ist über zehn Jahre alt und steht immer noch bei uns im Ausstellungsraum. Weil wir selbst drauf stolz sind. 💪
So sieht`s aus, wenn aus `unmöglich` einfach ein neuer Plan wird..
#Metallbearbeitung #Blechbearbeitung #Fertigung #MadeInBavaria #Mittelstand #Handwerk #Technik #IndustrieAusBayern #Technoblechgmbh
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Von über einer Minute auf 3 Sekunden.⏱️
So lange dauert heute die Suche nach einem alten Betriebsauftrag bei uns. Früher waren wir dafür schnell mal eine gute Minute mit Ordner suchen und Durchblättern beschäftigt.
Und wer alte Papierarchive kennt, kennt auch das zweite Problem: Zeichnungen und Unterlagen werden mit den Jahren nicht unbedingt besser. Abgegriffen, beschriftet und irgendwann teilweise kaum noch leserlich.
Im August 2024 haben wir deshalb angefangen, unser Archiv zu digitalisieren. Betriebsauftrag für Betriebsauftrag, Zeichnung für Zeichnung.
Im April 2026 war es geschafft: Das komplette Archiv war digital.
Heute gehört das Scannen ganz selbstverständlich zum Ablauf. Fertige Aufträge, Lieferscheine und mittlerweile auch Bestellungen mit handschriftlichen Notizen werden direkt digital archiviert.
Das Ergebnis ist im Alltag deutlich spürbar: Statt über einer Minute dauert die Suche nach einem Auftrag heute nur noch 3 bis 5 Sekunden. Und auch handschriftliche Vermerke bleiben erhalten und auffindbar.
Dahinter steckt ein top Archivierungstool mit starker OCR-Erkennung.
Was uns an der Geschichte aber mindestens genauso gut gefällt: Die Idee dazu kam aus unserem eigenen Team.
Denn die besten Verbesserungen entstehen manchmal nicht in irgendeinem Meeting, sondern genau dort, wo jeden Tag damit gearbeitet wird.
Für uns ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu durchgängig digitalen Prozessen.
Und die alten Ordner?
Vermissen wir nicht. Kein bisschen.
#Technoblechgmbh #Digitalisierung #Prozessoptimierung #Mittelstand #Industrie
Von über einer Minute auf 3 Sekunden.⏱️
So lange dauert heute die Suche nach einem alten Betriebsauftrag bei uns. Früher waren wir dafür schnell mal eine gute Minute mit Ordner suchen und Durchblättern beschäftigt.
Und wer alte Papierarchive kennt, kennt auch das zweite Problem: Zeichnungen und Unterlagen werden mit den Jahren nicht unbedingt besser. Abgegriffen, beschriftet und irgendwann teilweise kaum noch leserlich.
Im August 2024 haben wir deshalb angefangen, unser Archiv zu digitalisieren. Betriebsauftrag für Betriebsauftrag, Zeichnung für Zeichnung.
Im April 2026 war es geschafft: Das komplette Archiv war digital.
Heute gehört das Scannen ganz selbstverständlich zum Ablauf. Fertige Aufträge, Lieferscheine und mittlerweile auch Bestellungen mit handschriftlichen Notizen werden direkt digital archiviert.
Das Ergebnis ist im Alltag deutlich spürbar: Statt über einer Minute dauert die Suche nach einem Auftrag heute nur noch 3 bis 5 Sekunden. Und auch handschriftliche Vermerke bleiben erhalten und auffindbar.
Dahinter steckt ein top Archivierungstool mit starker OCR-Erkennung.
Was uns an der Geschichte aber mindestens genauso gut gefällt: Die Idee dazu kam aus unserem eigenen Team.
Denn die besten Verbesserungen entstehen manchmal nicht in irgendeinem Meeting, sondern genau dort, wo jeden Tag damit gearbeitet wird.
Für uns ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu durchgängig digitalen Prozessen.
Und die alten Ordner?
Vermissen wir nicht. Kein bisschen.
#Technoblechgmbh #Digitalisierung #Prozessoptimierung #Mittelstand #Industrie
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Warum Edelstahl beim Fräsen schwieriger ist, als man denkt!
Edelstahl gilt oft als das Material, das „einfach robust" ist. Beim Fräsen mit engen Toleranzen zeigt sich das Gegenteil.
Der Werkstoff neigt beim Zerspanen zu Kaltverfestigung: Wird zu langsam oder mit zu wenig Vorschub gefräst, wird das Material an der Bearbeitungsstelle härter statt weicher – und genau das macht die nächste Zustellung schwieriger. Gleichzeitig entsteht beim Fräsen viel Wärme, die schlecht abgeleitet wird, was den Werkzeugverschleiß deutlich beschleunigt.
Bei engen Toleranzen heißt das: Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Kühlung müssen sehr genau aufeinander abgestimmt sein. Ein Parameter, der bei einem anderen Material problemlos funktioniert, kann bei Edelstahl schon zu Maßabweichungen oder schlechterer Oberfläche führen.
Wichtig dabei: Die Herausforderung ist nicht bei jedem Fertigungsprozess gleich. Beim Lasern oder Stanzen spielen andere Faktoren eine Rolle als beim Fräsen, und auch Biegen bringt eigene Besonderheiten mit sich, etwa durch Rückfederung.
Am Ende ist Edelstahl also kein „schwieriges Material" an sich – sondern ein Material, das je nach Bearbeitungsverfahren ganz unterschiedliche Erfahrung verlangt.💪
#Metallbearbeitung #Edelstahl #Fräsen #Fertigung #Technoblechgmbh #Arnbruck
Warum Edelstahl beim Fräsen schwieriger ist, als man denkt!
Edelstahl gilt oft als das Material, das „einfach robust" ist. Beim Fräsen mit engen Toleranzen zeigt sich das Gegenteil.
Der Werkstoff neigt beim Zerspanen zu Kaltverfestigung: Wird zu langsam oder mit zu wenig Vorschub gefräst, wird das Material an der Bearbeitungsstelle härter statt weicher – und genau das macht die nächste Zustellung schwieriger. Gleichzeitig entsteht beim Fräsen viel Wärme, die schlecht abgeleitet wird, was den Werkzeugverschleiß deutlich beschleunigt.
Bei engen Toleranzen heißt das: Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Kühlung müssen sehr genau aufeinander abgestimmt sein. Ein Parameter, der bei einem anderen Material problemlos funktioniert, kann bei Edelstahl schon zu Maßabweichungen oder schlechterer Oberfläche führen.
Wichtig dabei: Die Herausforderung ist nicht bei jedem Fertigungsprozess gleich. Beim Lasern oder Stanzen spielen andere Faktoren eine Rolle als beim Fräsen, und auch Biegen bringt eigene Besonderheiten mit sich, etwa durch Rückfederung.
Am Ende ist Edelstahl also kein „schwieriges Material" an sich – sondern ein Material, das je nach Bearbeitungsverfahren ganz unterschiedliche Erfahrung verlangt.💪
#Metallbearbeitung #Edelstahl #Fräsen #Fertigung #Technoblechgmbh #Arnbruck
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Es ist soweit: Wir sind offiziell nach DIN 2303 zertifiziert! ✅
Doch was steckt eigentlich hinter dieser Zertifizierung?
Die DIN 2303 betrifft das Schweißen und verwandte Prozesse an wehrtechnischen Produkten – einem Bereich, in dem eine saubere Schweißnaht allein nicht ausreicht.
Der gesamte Prozess muss beherrscht werden.
Dazu gehören unter anderem qualifizierte Schweißverfahren und Schweißpersonal, klar geregelte Verantwortlichkeiten sowie definierte Abläufe für Fertigung, Prüfung und Dokumentation.
Denn Qualität darf bei sicherheitsrelevanten Bauteilen nicht vom Zufall abhängen. Sie muss reproduzierbar und nachweisbar sein.
Genau deshalb setzt die DIN 2303 nicht erst beim fertigen Bauteil an. Sie betrachtet die Voraussetzungen für eine sichere Fertigung über den gesamten Prozess hinweg.
Für uns bedeutet die Zertifizierung deshalb mehr als das Erfüllen einer formalen Anforderung:
Wir haben unsere schweißtechnischen Prozesse intensiv geprüft, weiterentwickelt und die Voraussetzungen geschaffen, auch in diesem anspruchsvollen Bereich zuverlässig zu fertigen.
Aus unserem damaligen
„Wir rüsten uns.“
ist damit geworden:
„Wir sind gerüstet.“ 💪
Und wir freuen uns darauf, die neuen Möglichkeiten künftig für unsere Kunden einzusetzen.
#Technoblech #DIN2303 #Schweißtechnik #Schweißkonstruktion #Qualitätssicherung #Fertigung #Prozesssicherheit
Es ist soweit: Wir sind offiziell nach DIN 2303 zertifiziert! ✅
Doch was steckt eigentlich hinter dieser Zertifizierung?
Die DIN 2303 betrifft das Schweißen und verwandte Prozesse an wehrtechnischen Produkten – einem Bereich, in dem eine saubere Schweißnaht allein nicht ausreicht.
Der gesamte Prozess muss beherrscht werden.
Dazu gehören unter anderem qualifizierte Schweißverfahren und Schweißpersonal, klar geregelte Verantwortlichkeiten sowie definierte Abläufe für Fertigung, Prüfung und Dokumentation.
Denn Qualität darf bei sicherheitsrelevanten Bauteilen nicht vom Zufall abhängen. Sie muss reproduzierbar und nachweisbar sein.
Genau deshalb setzt die DIN 2303 nicht erst beim fertigen Bauteil an. Sie betrachtet die Voraussetzungen für eine sichere Fertigung über den gesamten Prozess hinweg.
Für uns bedeutet die Zertifizierung deshalb mehr als das Erfüllen einer formalen Anforderung:
Wir haben unsere schweißtechnischen Prozesse intensiv geprüft, weiterentwickelt und die Voraussetzungen geschaffen, auch in diesem anspruchsvollen Bereich zuverlässig zu fertigen.
Aus unserem damaligen
„Wir rüsten uns.“
ist damit geworden:
„Wir sind gerüstet.“ 💪
Und wir freuen uns darauf, die neuen Möglichkeiten künftig für unsere Kunden einzusetzen.
#Technoblech #DIN2303 #Schweißtechnik #Schweißkonstruktion #Qualitätssicherung #Fertigung #Prozesssicherheit
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